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Prof. Dr. Norbert W. Paul

Wer kommt mit ins Boot? Zur Rationierung humanitärer Versorgung – Prof. Dr. Norbert W. Paul

Ein globalisiertes Zeitalter zieht auch globalisierte Märkte und, als Konsequenz dazu,
globalisierte humanitäre Verantwortung mit sich. Die Auswirkungen dessen auf die Medizin sind bedeutend groß, denn leider erfolgt die Versorgung aus humanitären Gründen stets unter der Maßgabe künstlich und natürlich begrenzter Ressourcen. Dies führt zu gerechtfertigten
Beschwerden über Ungerechtigkeiten beim Zugang zu Leistungen sowie zu Debatten über Ethik
und Menschenwürde, einem Problem dem sich Herr Prof. Dr. Paul in seinem Vortrag gewidmet hat.

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Ashley Gongaware und Sarah Brockmeier

Researching Human Rights in International Relations and its Practical Implications – Sarah Brockmeier & Ashley Gongaware

Focusing on research experience and methodology rather than results, the session on the 13th of May gave the extraordinary opportunity inside the lecture series to engage in conversation about what researching in the human rights field can look like and what it implies. With input by two guest speakers, Ashley Gongaware and Sarah Brockmeier, the session evolved into a space for in depth discussions with a smaller number of attendees.

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Prof. Dr. Dr. Hilgendorf

Menschenrechte und die medizinische Forschung – Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf

In der fünften Vorlesung der diesjährigen Reihe war Prof. Dr. Dr. Hilgendorf von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zu Gast am Otto-Suhr-Institut. Herr Hilgendorf begann seinen Vortrag mit einigen grundlegenden Überlegungen zum Begriff der Menschenwürde. Nach einer historischen Herleitung der Idee im Rahmen der Aufklärung und der Entstehung der Rechtsfigur als Antwort auf die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, während der NS-Zeit, legte er die verfassungsrechtliche Bedeutung der Menschenwürde und ihre zentrale Stellung im deutschen Grundgesetz dar, wobei er insbesondere betonte, wie wichtig für ihr Ansehen auch der Schutz vor inflationärem Gebrauch des Schutzaspekts sei.

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Auftakt zur “STOP FOLTER” Kampagne an der FU Berlin

Mit der Kampagne “Stop Folter” fordert Amnesty Regierungen weltweit auf, ihre internationalen Verpflichtungen umzusetzen und effektive Schutzmaßnahmen gegen Folter zu ergreifen…Ihr könnt mitmachen und uns unterstützen! Am 26. Juni, dem internationaler Tag des Folteropfers, wird die Amnesty International Hochschulgruppe der FU einen Aktionsstand im Henry-Ford-Bau aufbauen…

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Prof. Dr. Dhawan

Decolonizing Enlightenment: Affirmative Sabotage of the Master’s Tools – Prof. Dr. Nikita Dhawan

For the third talk of the lecture series, we were very pleased to welcome Prof. Dhawan, who in her speech addressed the crucial question: whether norms of justice, human rights and democracy enable disenfranchised communities or do they simply reinforce relations of domination between those who are constituted as dispensers of justice, rights and aid, and those who are coded as receivers? Prof. Dhawan is an expert of postcolonial-queer-feminism and is also well known for her political activism.

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