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Human Rights Lectures

Jedes Jahr im Sommersemester fin­den die Human-Rights-Lectures an der FU Berlin statt, in die­ser Vorlesungsreihe wer­den von Gästen un­ter ei­nem all­ge­mei­nen Menschenrechtsthema ver­schie­de­ne Aspekte vor­ge­stellt. Die AG Human-Rights-Lectures or­ga­ni­siert die Vorlesungsreihe, was viel­fäl­ti­ge Aufgaben um­fasst. So müs­sen Räumlichkeiten und Technik, Inhalte und Dozierende so­wie Werbematerial und Infostände im Vorfeld or­ga­ni­siert wer­den. Die Arbeit der AG star­tet be­reits im vor­aus­ge­hen­den Wintersemester und setzt sich nach den Vorbereitungen mit der Betreuung der ein­zel­nen Vorlesungen wäh­rend der Human-Rights-Lectures fort. Insgesamt han­delt es sich um ei­ne in­ter­es­san­te AG, in der man ver­schie­de­ne Aufgaben über­neh­men und auch ei­ge­ne Ideen ein­brin­gen kann. Eine Übersicht über die Themen der ver­gan­ge­nen Jahre fin­det ihr in den Artikeln auf der AG-Seite.

Rassen-“Wissenschaft” in Dahlem – Dr. Bilgin Ayata

In den 1920 bis 19040er Jahren wur­den Versuche im heu­ti­gen Otto-Suhr-Institut durch­ge­führt, die da­zu dien­ten, den Rassismus auf ei­ner wis­sen­schaft­li­chen und po­li­ti­schen Ebene zu le­gi­mi­tie­ren. Dr. Bilgin Ayata be­leuch­tet die Frage, wie menschen­ver­achtend die Forschung ver­schie­de­ner Diszi­plinen in Dahlem in die­ser Zeit war.

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Martha Zapata (links) und Annabell Daniel (rechts)

Bildung für Alle, oder Diskriminierung beim Hochschulzugang? – PD Dr. Martha Zapata & Annabell Daniel, M.A.

Dass Menschenrechte in­ter­de­pen­dent und un­teil­bar sind, zei­gen auch das Recht auf Bildung und das Verbot von Diskriminierung. In die­ser Sitzung be­han­del­ten wir Forschungsergebnisse, die dar­auf ein­ge­hen, wie in Universitäten in Lateinamerika und in Deutschland so­zia­le Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe Einfluss auf die Chance neh­men, ein Hochschulstudium zu ab­sol­vie­ren. An un­se­rer ei­ge­nen Universität wird in ver­schie­de­nen Disziplinen ge­nau hier­zu ge­ar­bei­tet.

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