Unterschriften sammeln mit Amnesty-Mobil und Jutebeuteln

 

Unterschriften retten Leben.

Vor diesem Hintergrund setzt sich auch die Amnesty-Hochschulgruppe der FU Berlin für die weltweite Durchsetzung und Einhaltung der Menschenrechte ein. Dieses mal ging es um Gerechtigkeit für Beni  sowie um die Freilassung unrechtmäßig innhaftierter Journalistinnen und Journalisten in der Türkei.

Am Donnerstag, dem 4. Mai war es wieder soweit. Wir bezogen stand vor dem Henry-Ford Bau der FU Berlin. Trotz des tendenziell eher schlechten Wetters, trafen viele Student_innen ein, um rege und munter die Petitionen zu unterschreiben, zu diskutieren sowie Jutebeutel zu bemalen.

Mit dabei war das Amnesty-Mobil, welches eine mobile Austellung über Amnesy International beherbergt. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei den Verantwortlichen für die tatkräftige Unterstützung bedanken!

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