Semesterstart mit dem Amnesty-Mobil

In der ersten Woche des neuen Sommersemesters hat das Amnesty-Mobil am Campus der Freien Universität in Dahlem Halt gemacht. Mit an Bord war die Kampagne zur Unterstützung der Zivilgesellschaft in Indien.

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Die Deutschland-Tour des Amnesty-Mobils begann in diesem Jahr in Dahlem. Vor dem Hahn-Meitner-Bau in der Thielallee konnten sich Interessierte über die schwierige Situation der Zivilgesellschaft in verschiedenen Ländern informieren und sich mit einer Unterschrift für Nichtregierungsorganisationen in Indien einsetzen. Konkret geht es um die Forderung, dass NGOs in Indien nicht dafür bestraft und stigmatisiert werden, wenn sie Mittel aus dem Ausland erhalten. Internationale Kooperationen und Solidarität werden dadurch erschwert. Im April ist auch der indische Menschenrechtsverteidiger Henry Tiphange in Berlin, wo ihm für sein langjähriges Engagement der Menschenrechtspreis verliehen wird.

Das Amnesty-Mobil war in der selben Woche auch auf dem Campus der Uni Potsdam und an der TU Berlin. An der Freien Universität hat es schon zum zweiten Mal in Folge das Sommersemester eingeläutet. In dem umgebauten Stadtbus sind neben aktuellen Kampagnen Videoinstallationen und die Botschaften zahlreicher Menschenrechtsverteidiger aus allen Teilen der weltweiten Bewegung zu entdecken. In den kommenden Monaten wird das Amnesty-Mobil bei zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland dabei sein, unter anderem bei der Jahresversammlung in Neuss am Pfingstwochenende. An der FU möchten wir es wieder zum Sommersemester 2017 begrüßen.

Weitere Informationen:

Petition – Indien: Drangsalierung der Zivilgesellschaft beenden! http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=10294&d=1

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